
Es war einmal eine Regierung, die Informationen gezielt zurückhielt, um ihr Volk in einem scheinbar goldenen Käfig fest in den Händen zu halten. So oder so ähnlich müssten die Märchengeschichten beginnen, die uns täglich in den etablierten Medien zu verschiedenen Themen präsentiert werden.
Eines dieser Märchen dreht sich um den steigenden Goldpreis und genau darum soll es in diesem Beitrag gehen. In einem Land, das im Märchen weit, weit entfernt und in der Realität doch erschreckend nah ist, blieb der Zusammenhang von Gold- und Währungsentwicklungen wirklich unerkannt oder wurde bewusst verschleiert.
Schauen wir uns zu Beginn den Verlauf des Goldpreises der letzten 20 Jahre an:

Vergleichen wir nun den Kurvenverlauf mit dem Anstieg der Geldmenge:

Der Goldpreis wird bei der breiten Masse als ein weitgehend unabhängiger Faktor im Verhältnis zur steigenden Geldmenge besprochen. Dadurch lassen sich Kursschwankungen als ein grundlegend inhärentes Risiko von Gold darstellen, im Gegensatz zu Bankprodukten.
Aus dieser, nennen wir sie einmal subjektiven Betrachtung, ergibt sich ein weiterer Aspekt des Anscheins eines steigenden Goldpreises: Nominale Einkommen und Erträge von propagierten und zum Teil auch angeblich staatlich geförderten Investitionen, verlaufen nicht parallel zum Währungsverfall und entfalten keine ausgleichende Wirkung. Dies führt zu einem realen Kaufkraftverlust und dadurch zum Mehraufwand beim Erwerb von Gold und nahezu allen anderen Waren. Der Eindruck steigender Preise verstärkt sich dadurch, obwohl es in Wahrheit um eine sinkende Kaufkraft geht. Dies betrifft jedoch nur jene, die nicht bereits in Gold als Wertsicherung investiert sind.
Letztlich zeigt sich, dass dieser Eindruck sowie die mediale Darstellung lediglich die folgenden wirtschaftlichen Missstände offenbaren:
Steigende Geldmenge
Damit einhergehende zunehmende Staatsverschuldung
Wertverlust des Geldes und dadurch sinkende Kaufkraft
Sinkende reale Einkommen
Bewusst fehlgeleitete Investitionen für die Bürger
Die Folge: Eine unaufhaltsam zunehmende Verarmung der Bevölkerung, wachsende Abhängigkeit und damit mehr Macht und Kontrolle des Staates über den Einzelnen.
Um genau diese Aspekte Macht und Kontrolle geht es in Wirklichkeit. All das dient nur dazu, ein marodes planwirtschaftliches System künstlich am Leben zu halten.
Warum kann sich der Staat dies immer noch „leisten“?
Weil er durch vorgeschriebene Gesetze, die im Kern ungültig sind, jederzeit auf das Geld der Bürger zugreifen kann. Gleichzeitig entschuldet er sich teilweise über die schleichende Entwertung des Geldes, ohne selbst einen Cent zu zahlen.
Fazit
Die steigende Geldmenge und die damit verbundene Inflation sind die wahren Ursachen für die wirtschaftlichen Probleme, nicht der angeblich steigende Goldpreis. Der Staat nutzt diese Mechanismen, um Kontrolle zu behalten und das marode Finanzsystem zu stützen.
Gold bewahrt Deine Kaufkraft, da es nicht beliebig vermehrbar ist. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, warum Gold sowohl für Notenbanken als auch für Investoren und Privatpersonen eine ausgezeichnete Möglichkeit darstellt, Währung gegen Wertverfall und Kaufkraftverlust abzusichern.
Für die weltweiten Finanzmärkte ist Gold einer der wichtigsten Indikatoren zur Beurteilung des Zustands des globalen Finanzsystems. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit hat es sich über Jahrhunderte hinweg als wertbeständiges Aufbewahrungsmittel und als zuverlässiges Mittel zur Vermögenssicherung, aber auch zum Aufbau von Vermögen, z.B. durch einen Sparplan, bewährt.
Wir als via bonum stehen dir gerne beratend zur Seite, wenn es darum geht, in Gold und in einer Streuung auch in andere Edelmetalle zu investieren. Unsere Expertise hilft dir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und dein Finanzumfeld optimal zu sichern und zur Vermögensmehrung einzusetzen.
Key Facts kurz zusammengefasst:
Goldpreis steigt nicht willkürlich – Der Anstieg des Goldpreises wird oft als zufällig dargestellt, obwohl er eng mit der steigenden Geldmenge zusammenhängt.
Wertverlust des Geldes als eigentliche Ursache – Es ist nicht der Goldpreis, der steigt, sondern die Kaufkraft des Geldes, die sinkt. Dadurch verteuern sich nicht nur Gold, sondern alle Waren. Kurz gesagt: du benötigst mehr von wertlos gewordenem Geld.
Mediale Fehlinterpretation – Medien präsentieren den Goldpreis als volatil und risikobehaftet, um Bankprodukte attraktiver erscheinen zu lassen.
Wirtschaftliche Missstände als Hauptproblem
Stetig steigende Geldmenge und Verschuldung der Staaten
Sinkende Kaufkraft durch Inflation
Realeinkommen, die nicht mit dem Wertverlust des Geldes mithalten
Gezielte Fehlleitung von Investitionen, um Bürger von realen, wahren Werten abzuhalten
Wachsende Abhängigkeit der Bürger und stärkere staatliche Kontrolle
Staatliche Machtsicherung – Der Staat hält das System durch Geldentwertung künstlich am Laufen, entschuldet sich dabei selbst und greift auf das Vermögen der Bürger zu.